Foto von Ber­nie­CB

Nach­dem ich auf die ers­te Fol­ge der Pfer­de­pro­fis hin­ge­wie­sen habe, habe ich mir die Fol­ge natür­lich auch ange­se­hen. Ich gebe zu, für mich sind dabei eini­ge Fra­gen ent­stan­den: War­um muss die arme Ast­rea immer in der Box ste­hen? War­um hat sie jedes­mal einen ande­ren Huf­schmied? War­um muss Hen­ry, der ein Frei­zeit­pferd sein soll, Hengst blei­ben? Durch die­sen Tes­to­ste­ron-Über­schuss kann er noch nicht ein­mal mit ande­ren Pfer­den auf der Wei­de ste­hen… Und ich habe für mich fest­ge­stellt, dass ein Join-up nichts für mich ist. Im Prin­zip wird der Pfer­de­wil­len eben­so gebro­chen, wie in der übli­chen „Cow­boy-Metho­de”. Es wer­den alle Demuts­ges­ten abver­langt. Wenn die­se nicht erfol­gen, wird zu här­te­ren Mit­teln gegrif­fen…

Trotz Alle­dem bin ich auf die zwei­te Fol­ge gespannt. Die­ser wird die­sen Sams­tag, den 18.02.2012 um 19.10 Uhr wird auf Vox gesen­det.

Eben­falls wird es wie­der um 2 Berich­te gehen, zum einen um den Hor­se­man Bernd Hackl, der auf­grund einer Eil­ak­ti­on nur einen Tag zur Ver­fü­gung hat, um das Pferd „Iron” zu ver­la­den. Das hört sich eigent­lich nicht so schwie­rig an. Jedoch kennt der 2-jäh­ri­ge Wal­lach bis­lang nichts außer der Wei­de. Außer­dem hat er ein Trau­ma erlit­ten, als er sich beim letz­ten Ver­la­de­ver­such über­schlug und ver­letz­te.

Die ande­re Pfer­de­flüs­te­rin die­ser Sen­dung, San­dra Schnei­der, begibt sich nach Nami­bia, um aus einer Wild­pferd­stu­te ein Reit­pferd zu machen.

Mal sehen, wie die­se Fol­ge wird!