Foto von {a href="http://www.flickr.com/photos/tk_presse/5579767670/"}TK Presse{/a}

Foto von TK Pres­se

In mei­nem Blog habe ich schon so vie­le Bei­trä­ge zur Gesund­erhal­tung des Pfer­des und den ver­schie­de­nen The­ra­pie­mög­lich­kei­ten ver­fasst. Dies fin­de ich als Pfer­de­be­sit­ze­rin sehr wich­tig. Viel­leicht geht es euch ja auch so. Sobald das gelieb­te Tier ein Pro­blem oder nur ein Pro­blem­chen hat, wird der Tier­arzt, Huf­schmied, Osteo­path oder Heil­prak­ti­ker zu Rate gezo­gen. Es wird mas­siert, geta­ped und Kräu­ter oder Zusatz­mit­tel gege­ben. Oft kön­nen wir damit unse­ren Pfer­den sehr gut hel­fen.

Aber was ist eigent­lich mit uns selbst? Gehen wir mit uns auch so für­sorg­lich um? Das ist doch min­des­tens genau­so wich­tig. Natür­lich für uns ganz per­sön­lich, um die eige­ne Gesund­heit zu erhal­ten. Jedoch beein­flus­sen wir mit unse­ren gesund­heit­li­chen Pro­ble­men auch unse­re Pfer­de. Es könn­te bei­spiels­wei­se sein, dass mei­ne ver­spann­te und weni­ger beweg­li­che lin­ke Schul­ter bewirkt, sich mein Reit­pferd nicht auf bei­den Sei­ten gleich stel­len lässt.

Unse­re kör­per­li­chen Unzu­läng­lich­kei­ten wir­ken sich auf unse­re Grund­stim­mung aus. Viel­leicht ist mein Pferd des­halb heu­te nicht so auf­merk­sam? Also, hor­chen wir doch mal alle in uns hin­ein und che­cken unse­re psy­chi­sche und kör­per­li­che Ver­fas­sung.

Wie macht man dies am Bes­ten? Eine umfas­sen­de und von vie­len Kran­ken­kas­sen über­nom­me­ne Leis­tung ist die Sport­ärzt­li­che Unter­su­chung. Dabei erfolgt eine umfas­sen­des medi­zi­ni­sche Unter­su­chung und Bera­tung. Wei­ter­hin wird gege­be­nen­falls ein Trai­nings­plan auf­ge­stellt. Rat­sam ist dies vor allem für Neu- und Wie­der­ein­stei­ger und für gesund­heit­lich vor­be­las­te­te Men­schen.

Ich habe zunächst eine abge­schwäch­te Form der Gesund­heits­für­sor­ge gewählt: Ein Rezept zur Phy­sio­the­ra­pie liegt bereit! 🙂

Was macht ihr für eure Gesund­erhal­tung?