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Foto von TK Presse

In meinem Blog habe ich schon so viele Beiträge zur Gesunderhaltung des Pferdes und den verschiedenen Therapiemöglichkeiten verfasst. Dies finde ich als Pferdebesitzerin sehr wichtig. Vielleicht geht es euch ja auch so. Sobald das geliebte Tier ein Problem oder nur ein Problemchen hat, wird der Tierarzt, Hufschmied, Osteopath oder Heilpraktiker zu Rate gezogen. Es wird massiert, getaped und Kräuter oder Zusatzmittel gegeben. Oft können wir damit unseren Pferden sehr gut helfen.

Aber was ist eigentlich mit uns selbst? Gehen wir mit uns auch so fürsorglich um? Das ist doch mindestens genauso wichtig. Natürlich für uns ganz persönlich, um die eigene Gesundheit zu erhalten. Jedoch beeinflussen wir mit unseren gesundheitlichen Problemen auch unsere Pferde. Es könnte beispielsweise sein, dass meine verspannte und weniger bewegliche linke Schulter bewirkt, sich mein Reitpferd nicht auf beiden Seiten gleich stellen lässt.

Unsere körperlichen Unzulänglichkeiten wirken sich auf unsere Grundstimmung aus. Vielleicht ist mein Pferd deshalb heute nicht so aufmerksam? Also, horchen wir doch mal alle in uns hinein und checken unsere psychische und körperliche Verfassung.

Wie macht man dies am Besten? Eine umfassende und von vielen Krankenkassen übernommene Leistung ist die Sportärztliche Untersuchung. Dabei erfolgt eine umfassendes medizinische Untersuchung und Beratung. Weiterhin wird gegebenenfalls ein Trainingsplan aufgestellt. Ratsam ist dies vor allem für Neu- und Wiedereinsteiger und für gesundheitlich vorbelastete Menschen.

Ich habe zunächst eine abgeschwächte Form der Gesundheitsfürsorge gewählt: Ein Rezept zur Physiotherapie liegt bereit! 🙂

Was macht ihr für eure Gesunderhaltung?