Und schon sind 2 wei­te­re Tage mei­ner TGT®-Trainerausbildung um. In die­sen bei­den Tagen haben wir ver­mehrt die Leit­s­eil­ar­beit und die Arbeit an der Hand geübt. Dabei ach­te­te Peter Krein­berg dar­auf, wie wir unse­re Bewe­gun­gen und Abläu­fe mehr und mehr ins Detail ver­bes­sern und ver­fei­nern konn­ten. Sehr gut hat mir das net­te, pfer­de­freund­li­che Auf- und Abtren­sen gefal­len. Dadurch kön­nen wir unse­rem Pferd von vorn­her­ein Schmer­zen und unan­ge­neh­me Gefüh­le erspa­ren.

Mei­ne Lehr­stu­te Fan­cy hat mir in allen Übungs­be­rei­chen genau mei­ne Schwach­stel­len auf­ge­zeigt. (Fan­cy: „Ach, du hast die Kon­trol­le über mei­ne Schul­ter ver­lo­ren? Dann kicke ich das Hüt­chen gezielt mit einem Vor­der­bein um, anstatt außen vor­bei zu lau­fen” 🙂 ).

Ins­ge­samt füh­le ich mich heu­te schon deut­lich siche­rer, in dem was ich tue, da ich die Hand­grif­fe und die Inten­tio­nen dahin­ter bes­ser ver­stan­den habe und ich alles gut nach­voll­zie­hen kann.

Mor­gen ist der let­ze Tag des 1. Aus­bil­dungs­ab­schnitts. Danach kommt die Bewäh­rungs­pro­be: Kann ich die TGT®-Bodenschule auch zu Hau­se mit mei­ner Haf­lin­ger­stu­te Char­lot­te erar­bei­ten? Es könn­te durch­aus schwie­rig wer­den, da wir uns seit mitt­ler­wei­le 18 Jah­ren ken­nen und sich eine Bezie­hungs­form auf­ge­baut hat und ein­ge­spielt hat. Jedoch gibt es in unse­rem Umgang gewis­se Gren­zen, in denen wir uns arran­giert haben…

Ich wer­de wei­ter berich­ten!